Hyper Smash Kommunikation 21: Bildschirm
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Freitag, 18. Februar 2011

Nahtlos von 2D nach 3D

Ziemlich cool. TAT zeigt im Video ein Konzept, in dem eine Kartenanwendung namens Horizon für Android nahtlos von der 2D-Sicht in die 3D-Perspektive kippt, je nach dem, wie man das Smartphone hält.

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Zukunft des Smartphones als Formfaktor

Hier wieder ein schönes Beispiel, wie es mit der Entwicklung der Bildschirme weitergehen könnte. Schritt für Schritt könnten Technologien wie digitale Projektion, biegbare Bildschirme oder auch vollständig durchsichtige Bildschirme als bestimmenden Faktor in der Weiterentwicklung der Smartphones Einzug halten.


Manche Elemente werden sicher nie kommen, manche aber bei weitem früher, als in diesem Video vorhergesagt. Das Material stammt von den Nokia Research Labs (auf YouTube). Ich würde mal davon ausgehen, daß Nokia nun mit Windows Mobile 7 als neuen Betriebssystem an Bord diese Visionen zügiger in die Tat umsetzen kann.

Montag, 14. Februar 2011

3D in der Tiefe mit Gesichtserkennung

Bei 3D haben die Meisten die Vorstellung, daß das Bild aus der Leinwand oder dem Bildschirm dem Betrachter entgegenkommt. Das hängt sicher damit zusammen, daß wir bei den wenigen 3D-Erlebnissen bislang (immerhin gibt es die Technik im Kino schon seit 50 Jahren) immer genau diese Erfahrung gemacht haben. TAT zeigt jetzt in einem Prototyp, daß es auch andersherum geht, Der 3D-Effekt entsteht scheinbar in der Tiefe des betrachteten Raums.


Wir kennen das bereits vom Labyrinth-Spiel auf dem iPad. Dort sorgt ein Gyro-Sennsor für das Signal, wie stark der Bildschirm gekippt ist. Entsprechend erzeugt die Anwendung (das Spiel) den Schatten - allerdings unabhängig vom Betrachtungswinkel. Das ändert TAT hier und muß dazu auf der Oberseite des Geräts eine Kamera mitlafen lassen, die automatisch durch Gesichtserkenneung die Augen des Betrachters erfasst. Entsprechend kann die Anwendung die Schatten oder die Betrachtungstiefe erzeugen.

Sonntag, 6. Februar 2011

Was macht man aus biegsamen Bildschirmen?

Die Weiterentwicklung der OLED-Technik ermöglicht biegsame Bildschirme. Es wir sicher noch ein paar Technik-Generationen dauern, bis man Bildschirme so wie Zeitungspapier zerknüllen kann. Die kommende Generation von superdünnen Bildschirmen, die man in eine bestimmte Form bringen kann, wird aber bereits ein paar spektakuläre Produkte ermöglichen. Dieses Video hier von der CES 2010 in Las Vegas zeigt ein paar Labormuster von Asus, die tatsächlich funktionieren.

Mittwoch, 19. Januar 2011

TAT Bildschirm Technik

Ein Teil der Zukunft der Kommunikationstechnologie leitet sich aus den Entwicklungen in der Bildschirmtechnik ab. Die nächsten Schritte sind klar: Bildschirme werden kleiner, schärfer und in der Funktion vielfältiger. Bald wird man Bildschirme rahmenlos bauen und dann durchsichtig. In diesem Stadium sehen Bildschirme aus wie Glasscheiben. Gleichzeitig werden Bildschirme durchsichtig, daß heißt von hinten sehen wir dann spiegelverkehrt das im Original angezeigte Bild. Oder Bildschirme werden rollbar, wie bereits von Sony als Labormuster gezeigt. Ein Marktführer in diesem Segment ist die Fa. TAT aus Schweden. TAT steht für "The Astonishing Tribe". Nach eigenen Angaben steckt TAT-Technologie bereits in über 470 Millionen Geräten. Das nachfolgende Video zeigt überraschende, mögliche, Lösungen für Bildschirme in Badezimmerspiegeln oder solchen, die sich strecken lassen für das Jahr 2014.