Ziemlich cool. TAT zeigt im Video ein Konzept, in dem eine Kartenanwendung namens Horizon für Android nahtlos von der 2D-Sicht in die 3D-Perspektive kippt, je nach dem, wie man das Smartphone hält.
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Freitag, 18. Februar 2011
Montag, 14. Februar 2011
3D in der Tiefe mit Gesichtserkennung
Bei 3D haben die Meisten die Vorstellung, daß das Bild aus der Leinwand oder dem Bildschirm dem Betrachter entgegenkommt. Das hängt sicher damit zusammen, daß wir bei den wenigen 3D-Erlebnissen bislang (immerhin gibt es die Technik im Kino schon seit 50 Jahren) immer genau diese Erfahrung gemacht haben. TAT zeigt jetzt in einem Prototyp, daß es auch andersherum geht, Der 3D-Effekt entsteht scheinbar in der Tiefe des betrachteten Raums.
Wir kennen das bereits vom Labyrinth-Spiel auf dem iPad. Dort sorgt ein Gyro-Sennsor für das Signal, wie stark der Bildschirm gekippt ist. Entsprechend erzeugt die Anwendung (das Spiel) den Schatten - allerdings unabhängig vom Betrachtungswinkel. Das ändert TAT hier und muß dazu auf der Oberseite des Geräts eine Kamera mitlafen lassen, die automatisch durch Gesichtserkenneung die Augen des Betrachters erfasst. Entsprechend kann die Anwendung die Schatten oder die Betrachtungstiefe erzeugen.
Dienstag, 1. Februar 2011
Facebook Gesichtserkennung
Gesichtserkennung ist eine Technologie, die sich in den letzten Jahren weit entwickelt hat. In der Sicherheits-Branche, z.B. bei der Zutrittskontrolle zu Rechenzentren oder zu Sicherheitsbereichen in Flughäfen wird die Technologie schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Nun schafft die Technologie den Sprung in den Massenmarkt. Facebook hat angekündigt, daß die Funktion mehr und mehr Benutzern von Facebook in den USA zur Verfügung stehen wird. Der Einsatzzweck ist das "Taggen" von Fotos, das die Anwender bisher manuell erledigen mußten (wieder ein Foto von "Julia"). Ist "Julia" einmal getaggt, übernimmt Facebook nun das Taggen von weiteren Fotos, die mit "Julias" Konterfei hochgeladen werden. Da Facebook die Funktion den Anwendern nur scheibenweise zur Verfügung stellt, ist davon auszugehen, daß der Berechnungsprozess in den Facebook-Rechenzentrum einiges an zusätzlicher Kapazität in Anspruch nimmt.
TAT hat bereits eine Vision entwickelt, wie die Gesichtserkennung auf einem Smartphone aussehen könnte, wenn der Anwender die Kamera mit den Daten aus seinem Facebook-Konto verknüpft. Vorbeugende Bemerkung für Datenschützer: im Prinzip funktioniert das wie am PC - nur freigegebene Daten können verknüpft werden. Wenn Meier kein Facebook nutzt, wird auch nichts angezeigt.
TAT hat bereits eine Vision entwickelt, wie die Gesichtserkennung auf einem Smartphone aussehen könnte, wenn der Anwender die Kamera mit den Daten aus seinem Facebook-Konto verknüpft. Vorbeugende Bemerkung für Datenschützer: im Prinzip funktioniert das wie am PC - nur freigegebene Daten können verknüpft werden. Wenn Meier kein Facebook nutzt, wird auch nichts angezeigt.
Der nächste Schritt könnte die Verknüpfung der Daten mit einer Video-Brille (elektronischen Brille) sein, die gleichzeitig mit dem Internet verbunden ist. Dann könnte man die Nutzerdaten des Gegenübers in Echtzeit lesen. Ein Video zu diesem Szenario habe ich aber nicht gefunden.
Mittwoch, 19. Januar 2011
TAT Bildschirm Technik
Ein Teil der Zukunft der Kommunikationstechnologie leitet sich aus den Entwicklungen in der Bildschirmtechnik ab. Die nächsten Schritte sind klar: Bildschirme werden kleiner, schärfer und in der Funktion vielfältiger. Bald wird man Bildschirme rahmenlos bauen und dann durchsichtig. In diesem Stadium sehen Bildschirme aus wie Glasscheiben. Gleichzeitig werden Bildschirme durchsichtig, daß heißt von hinten sehen wir dann spiegelverkehrt das im Original angezeigte Bild. Oder Bildschirme werden rollbar, wie bereits von Sony als Labormuster gezeigt. Ein Marktführer in diesem Segment ist die Fa. TAT aus Schweden. TAT steht für "The Astonishing Tribe". Nach eigenen Angaben steckt TAT-Technologie bereits in über 470 Millionen Geräten. Das nachfolgende Video zeigt überraschende, mögliche, Lösungen für Bildschirme in Badezimmerspiegeln oder solchen, die sich strecken lassen für das Jahr 2014.
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